Unsere Sterkrader

Über uns

 
     
Wer sind wir heute?

GWG Sterkrade in der Gegenwart  

Auf der Grundlage des Genossenschaftswesens und aus dem Grundgedanken der Gemeinnützigkeit heraus wollen wir uns der Tradition folgend den neuen Herausforderungen der Zukunft stellen.

Für unsere Genossenschaft sind nicht nur wirtschaftliches Denken, sondern auch soziale Verantwortung oberste Gebote des Handelns.

 

Unsere Aufgaben sehen wir unter anderem in:

  • Mitgliederförderung, vorrangig durch eine gute und sichere Wohnungsversorgung
  • Neubau von familien- und seniorengerechten Wohnungen
  • Schnelle Hilfe bei Problemfällen
  • Bestandserhaltung durch Modernisierung
  • Unbürokratische Hilfe für ältere Menschen
  • Integration ausländischer Mitbürger

Unsere Genossenschaft verfügt über ca. 2.700 Wohnungen, verteilt über die Oberhausener Stadtteile Alsfeld, Alt-Oberhausen, Buschhausen, Holten, Klosterhardt, Königshardt, Osterfeld, Schmachtendorf, Sterkrade und Tackenberg sowie den Duisburger Stadtteil Walsum-Vierlinden. Hinszu kommen noch Garagen und einige gewerbliche Einheiten. Ebenfalls werden die Seniorenwohnungen der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Oberhausen e. V. durch unsere Genossenschaft verwaltungsmäßig betreut.

 

Wir sind Mitglied der Marketinginitiative

 

Ausbildung – Investition in unsere Zukunft

GWG Sterkrade bildet aus

 

Rückblick

 

Die Geschichte der GWG Sterkrade

 

Wir bilden in unserem Unternehmen zurzeit drei Auszubildende in dem Beruf „Immobilienkauffrau/-mann“ aus.

Außerdem legen wir Wert darauf, dass für uns nur Oberhausener Unternehmen tätig sind, die ebenfalls Ausbildungsbetrieb sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Angesichts der im Jahre 1925 auch in Oberhausen – Sterkrade drückenden Wohnungsnot gründete eine kleine Anzahl Sterkrader Bürger den „Wohnungsverein“ zu Sterkrade. Am 18. Februar 1925 wurden die Unterschriften der 22 Gründungsmitglieder im Rathaus vollzogen, die Eintragung ins Genossenschaftsregister erfolgte am 27. Februar 1925 als eGmbH. Am 15. Juli 1932 wurden wir als Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen anerkannt.

Die neuen politischen Verhältnisse des Jahres 1933 brachten auch einschneidende Veränderungen für den Wohnungsverein Sterkrade mit sich.

Es erfolgte eine Gleichschaltung durch einen abgesandten Staatskommissar. In einer unter Zwang und gegen den Willen der Mitglieder durchgesetzten außerordentlichen Generalversammlung am 18. Juni 1933 wurden der gesamte Vorstand und der Aufsichtsrat umgebildet.

1942/1943 erfolgte eine Zusammenfassung mit der Baugruppe Oberhausen eGmbH. Aus beiden Unternehmen bildete sich schließlich die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Oberhausen-Sterkrade eGmbH.